Startup! 33 Guerilla Geschäftsideen

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Bald ist es soweit: Mein neues Buch „Startup! 33 Guerilla Geschäftsideen“ ist in der heißen Kreativphase. Manchmal, wenn ich von diesem Buchkonzept spreche, sagen Leute: „Warum willst du denn gute Geschäftsideen veröffentlichen? Warum machst du das nicht selber?“

Geschäftsideen finden

Sehr berechtigt, diese Frage. Tatsächlich gibt es Guerilla Geschäftsideen, die es nicht ins Buch geschafft haben, weil ich sie mittelfristig selber umsetzen möchte. Warum aber sollte ich Ideen horten, die nicht zu mir, meinen Skills oder meinem Kontext passen? Ich habe beispielsweise kaum Gastro-Erfahrung, würde mir also nicht anmaßen, eines der gastronomischen Konzepte in dem Buch professionell umsetzen zu können. Ein Gastronom aber, der sich gerne mit einem Restaurant selbständig machen möchte und noch nach einer originellen, zündenden Idee sucht, findet in dem Buch vielleicht eine Antwort.

Horten ist also keine kluge Alternative. Nein, viel besser, wenn jemand mit einer der 33 Geschäftsideen „steil geht“! Die Geschäftsmodelle können aber auch als Denkanreger funktionieren, wo eine Idee sich mit einer anderen verbindet oder zu einer ganz neuen Idee führt – wie bei einer Assoziationskette.

Geschäftsideen erfordern einen langen Atem

Eine andere Frage ist: „Wenn jetzt zig Leute dein Buch mit Geschäftsideen kaufen, machen wir uns dann nicht alle gegenseitig Konkurrenz?“

Klar, theoretisch könnte es zum Beispiel bald mehrere Guerilla Gärtner geben. Ich glaube, aber nicht, dass dies schädlich wäre. Es gibt ja auch mehrere Anbieter für Miet-Vespa-Roller (übrigens eine der Geschäftsideen, die es nicht in Buch geschafft haben, weil mir die Wirklichkeit zuvorgekommen ist). Bei anderen Geschäftsideen sind spezielle Skills wie ein erprobtes Verhandlungsgeschick erforderlich. Das passt nicht zu jedem. Und dann ist da noch der Weg, den wir gehen müssen, um aus einer Idee einen Plan zu machen. Zwischen der Begeisterung für eine Geschäftsidee und der Umsetzung liegen viele kleine Schritte, die nur jemand machen wird, der es gelernt hat, mit Frustration umzugehen.

Mehr dazu bald hier und auf meinen Social Media Kanälen!

PS: Übrigens braucht man keinen Kindle eReader oder ein anderes Endgerät, um Ebooks zu lesen. Der schnelle und einfache Download einer Software genügt, um Ebooks auf dem eigenen Rechner (Mac und PC) lesen zu können. Wie das genau geht, steht hier: Ebook auf dem Rechner lesen!

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